Familie G. aus Baden-Württemberg

Das MUT-Training bei Frau und Herrn Emmerling war bisher die beste Entscheidung, die wir für unsere 4,5-jährige Tochter getroffen haben. Wir sind sehr dankbar für die sechs Wochen in Starnberg, vor allem für die Geduld und das Herzblut der beiden Therapeuten, die in dieser Arbeit stecken.

Es ist nun knapp ein halbes Jahr her, dass M. das Training abgeschlossen hat und wir sind immer noch überwältigt von ihrem Erfolg.
M. kam mit 3,5 Jahren in den Kindergarten. Bis dahin galt sie außerhalb der Familie als sehr schüchtern und wir hofften alle, dass sich das mit Eintritt in den Kindergarten schnell ändern würde. Dies war leider nicht der Fall. Auch hier verständigte sie sich nur mit Kopfnicken oder – schütteln. Sprach in einem halben Jahr gerade mal drei Worte mit ihrer Erzieherin, geschweige denn mit den Kindern. Sie suchte sich immer eine Beschäftigung, die ohne Worte machbar war und schaute den anderen Kindern dennoch wehmütig beim Spielen zu.

Zu Hause und auch bei Oma und Opa redete sie aber wie ein Wasserfall. M. hat schon mit ca. 11 Monaten zu sprechen begonnen und hat dies ziemlich schnell sehr gut beherrscht.

Nach dem MUT-Training war sie wie ausgewechselt und ist es bis heute noch.
Im Kindergarten springt sie morgens gleich zu ihren Freundinnen, gibt hier beim Spielen auch oft den Ton an. Sie trägt im Stuhlkreis laut etwas vor den anderen Kindern vor, singt mit Freude bei den Liedern mit.
Zum Brötchen holen geht M. alleine in die Bäckerei rein, wir warten draußen vor der Tür, und kommt Freudestrahlend mit ihrer Tüte wieder raus… Um nur ein paar Beispiele zu nennen.

All dies und noch viel mehr haben wir vor einem halben Jahr für unmöglich gehalten. Die anderen Elternbriefe waren für uns zu schön um wahr zu sein. Nichtsdestotrotz waren sie für uns ausschlaggebend, dass wir uns mit Frau und Herrn Emmerling in Verbindung gesetzt haben. Eine Entscheidung, die wir nie bereut haben. Deshalb möchten wir hiermit auch andere Eltern ermutigen diesen Schritt zu wagen. Wir sind sehr froh, dass wir unsererTochter somit viel Leid ersparen konnten. Unser Weg und die Arbeit ist noch nicht zu Ende, es werden noch viele Herausforderungen auf uns zukommen. Das starke Fundament ist aber geschaffen und darauf lässt sich aufbauen.

Viele liebe Grüße von Familie G. aus Baden-Württemberg

Familie St. aus Tirol

Unsere Tochter B. war ein ruhiges, eigentlich unauffälliges Kind. Bis sie in den Kindergarten kam, wo sie anfangs noch gesprochen hatte, aber nach ca. 3 Monaten ganz verstummte. Auch nach der Einschulung lief alles gleich weiter. Sie sprach in den 8 Jahren Schulzeit weder mit den Lehrern, noch mit den Schülern ein einziges Wort. Benotung gab es nur nach den schriftlichen Übungen. Und es hieß immer „das wir schon, sie ist halt schüchtern“. Und wir sollen sie ja nicht zwingen zum Sprechen.

Durch Nachforschungen im Internet erfuhren wir, dass B. an selektivem Mutismus litt. Sämtliche Versuche mit Bachblütentherapie, Osteopathie, Kinesiologie und Psychotherapie scheiterten erfolglos.

Nur zu Hause war sie ein fröhliches, aufgedrehtes Mädchen. Als müsste sie sich hier abreagieren. Auch hatte sie stets eine Freundin, mit der sie sprach. Aber nicht vor uns Eltern.

Die Hoffnung schwand bei uns zunehmend mit den Jahren und wir glaubten, B. muss einfach mit ihrem „Schweigen“ leben, bis wir durch Zufall von der Praxis Emmerling erfuhren.

Nach den jahrelangen Erfahrungen zweifelten wir an der Therapie, da B. mit ihren 14 Jahren bereits in der Pubertät war und ihren eigenen Kopf hatte. Aber wir durften nichts unversucht lassen.

Nach telefonischer Kontaktaufnahme und Terminvereinbarung begann die Therapie. B. hat nach anfänglichen Schwierigkeiten am 4. Tag mit Frau Emmerling zu sprechen begonnen. Es war wie eine Erlösung für uns. Wir waren nach einer langen Reise endlich angekommen.

Inzwischen spricht B mit all ihren Freundinnen, sowie einer Lehrerin und einem Teil ihrer Schulkolleginnen. Bis vor kurzem wäre das undenkbar gewesen. Ansonsten ist sie offener geworden und erzählt uns viel mehr. Sie kann jetzt einen neuen Lebensabschnitt beginnen.

Wir müssen zwar noch weiterhin daran arbeiten, aber ich sehe ihrem weiteren Lebensweg sehr positiv entgegen.

Unsere Familie wünscht Ihnen Frau Emmerling sowie Ihrem Ehemann alles Liebe und Gute, und dass Sie all Ihre Wünsche und beruflichen Ziele weiterhin verwirklichen können. DANKE!

Familie St., Tirol

Famiglia P. P.

Gentile Sig. Emmerling,

volevo ringraziarla ancora una volta per il suo ottimo lavoro con E.!!
Mi ricordo ancora la prima visita che abbiamo fatto da lei a starnberg e a dire la verità avevo qualche dubbio dato che avevamo fatto parecchie terapia prima. E. parlava poche parole (una quindicina del tipo Papi, Mami, si, no, adesso….) dovevamo formulare le frasi in modo che potesse rispondere con un si o un no e ci eravamo abituati cosi.
Già dopo la seconda visita è stata in grado di farle dire delle parole mai sentite la lei. La prima fase della terapia ha fatto die progressi impressionanti, e stupiva tutte le volte che usciva dalle terapia.
La seconda fase della terapia ha sicuramente dato più sicurezza a E. che ne aveva sicuramente bisogno perché anche per lai era una cosa impegnativa, nuova e sopratutto importante.
Ora E. parla molto di più e anche se ogni tanto fa ancora fatica a farsi capire, ci prova e si impegna perche ha capito che è la cosa più importante per lei.

Grazie ancora di cuora
Cordiali saluti
P. P. di P. G. – Alto Adige

Fam. G. aus Baden-Württemberg

Sehr geehrte Frau Emmerling,
Sehr geehrter Herr Emmerling,

wahrscheinlich können Sie nicht so recht was mit unserem Namen anfangen. Unsere Tochter ist die L.-M. und wir durften Ihre Hilfe in Anspruch nehmen. Worüber wir heute noch sehr, sehr dankbar sind. Leider haben wir irgendwann einmal den Briefkontakt vernachlässigt, aber nun fängt ein neuer Lebensabschnitt unserer Tochte ran und wir wollten Sie kurz über ihren Werdegang unterrichten, denn wir glauben fest daran, dass wir und vor allem L.-M. das alles ohne Ihre professionelle Hilfe nicht geschafft hätte.
Inzwischen ist unsere Tochter 19 Jahre alt, hat das Abitut mit einer sehr guten Note abgeschlossen und studiert in Stuttgart BA.
Wir hoffen Ihnen geht es gut und Sie können noch vielen weiteren Kindern helfen.
Wir wünschen Ihnen eine schöne Zeit, Gesundheit und viel Kraft für Ihre Arbeit
Familie G. aus Baden-Württemberg

Familie C.R. aus der Schweiz

Sehr geehrte Frau Emmerling, Sehr geehrter Herr Emmerling,

nun sind es schon 2 Jahre her, dass wir bei Ihnen waren und wir sind sehr dankbar, dass der Mutismus aus unserer Familie verschwunden ist. Unser Sohn M. ist völlig normal im Kommunikationsverhalten. Auch die Aussprache, die bei Ihnen noch problematisch war, ist perfekt.
Er ist jetzt in der 3. Klasse und ist im schulischen Bereich gut auf Kurs.
Wir wünschen Ihnen alles Gute und viel Kraft für Ihre wertvolle Arbeit.
Herzliche Grüße
Familie C.R. aus der Schweiz

Lehrerin O.

Werter Herr Emmerling,

gerne schildere ich Ihnen den Entwicklungsstand meiner Schülerin (Ihrer Patientin) Al. nach ihrer Therapie bei Ihnen. Vorausschickend möchte ich sagen, dass die Therapie ein voller Erfolg war. Al. hat zu diesem Zeitpunkt nur mit ihren Familienangehörigen gesprochen, ansonsten hat sie das Gespräch mit anderen Personen verweigert. Nach Ihrer therapeutischen Behandlung spricht Al. mit jeder Person, die sie anspricht, etwas fragt oder sie auffordert, etwas von sich zu erzählen. Seit dieser Zeit nimmt die Schülerin aktiv am mündlichen Unterricht teil. (Sie nahm vorher schon nonverbal aktiv teil.) Auch in den Pausen spielt sie glücklich und vergnügt mit ihren Mitschülern und Mitschülerinnen. Abschließend kann ich feststellen, dass Al. dadurch, dass sie keine Sprechblockade (Mutismus) mehr hat, eine fröhliche, kleine Persönlichkeit geworden ist.

Mit freundlichen Grüßen
M.O. (Klassenlehrerin von Al.)

Familie M. aus dem Schwarzwald

Zuerst einmal möchten wir uns für alles bei Ihnen bedanken. Unsere Tochter ist 12 Jahre alt. Als man damals die Krankheit Mutismus diagnostizierte, war sie 4 Jahre alt. Es begannen 7 unendliche Jahre vergeblicher Therapieversuche. Keiner konnte ihr auch nur im geringsten helfen. Als wir dann auf die Internetseite von Ihnen gestoßen sind und die Eltern-Beiträge gelesen haben, wussten wir sofort, dass wir an der richtigen Stelle sind.
Schon in der ersten Woche begann unsere Tochter zu sprechen und begrüßte die Therapeuten. Sie lernte das Sprechen in ganzen Sätzen, was vorher nicht denkbar war. Auch das selbstständige Einkaufen und Telefonieren ist kein Problem mehr.

Von nun an ging es bergauf. Das Eis war gebrochen und unsere Tochter wr offen für vieles. Was andere Jahre versuchten, konnte das Praxisteam in nur 6 Wochen erzielen. Auch wenn wir die ganzen Jahre uns nicht mehr zu helfen wussten, ist es jetzt umso schöner zu sehen wie J. ein glückliches und zufriedenes Kind geworden ist.

Vielen, vielen Dank für alles und wir hoffen, dass Sie noch vielen Kindern und Familie helfen können.

Familie M. mit J. aus dem Raum Schwarzwald

Fam. W. aus Schwaben

Liebe Emmerlings,

wir möchten uns für die kurzweilige und erfolgreiche Zeit bei Ihnen herzlich bedanken.
Ein paar Sätze zu A.`s Geschichte.
A. war schon als Kleinkind außerhalb des familiären Umkreises sehr zurückhaltend und saß immer auf Mama`s Schoß. Als sie mit 3 1/2 Jahren in den Kindergarten kam, änderte sich nichts. Sie sprach nur mit ausgewählten Kindern aber höchst selten mit anderen Erzieherinnen.
Da sich ein Jahr später wenig geändert hat, haben wir Hilfe in der Kinderpsychiatrie an der Uni Ulm gesucht. Dort wurde selektiver Mutismus in abgeschwächter Form diagnostiziert. Nach etlichen Therapiestunden hat sich nichts wesentliches verändert. Jetzt sollte sie 7 Wochen in die Tagespflege kommen. Diesen Weg wollten wir ihr ersparen und haben dann Kontakt zu Ihnen aufgenommen., da Sie uns von einer privaten Therapeutin „wärmstens“ empfohlen wurden.

So begann die Mutismus-Therapie in München-Starnberg, wo wir täglich 340 km zurücklegten. Alina meckerte nie und ging gerne in die Praxis.

Nach den ersten drei Wochen hat sich schon sehr vieles zum Positiven verändert. Sie begrüßt sämtliche Leute, sie kauft in der Bäckerei selbst ihre Brezel ein, sie sitzt nicht mehr auf Mama`s Schoß, redet im Kindergarten mit allen Kindern und allen Erzieherinnen.

Sehr hilfreich waren die Elterngespräche. Nach 5 Wochen Therapie hat A. so große Fortschritte gemacht, dass wir vorzeitig aus der Therapie entlassen werden konnten.

Der Kindergarten schreibt nach der Therapie „Zur Zeit scheint es, als würde sie jetzt alles nachholen, was sie sich in den letzten zwei Jahren wegen ihres Mutismus nicht zugetraut hat.“

Wir sind froh, dass wir diesen Weg noch vor der Einschulung im nächsten Jahr gegangen sind und bedanken uns nochmals für die großartige Unterstützung beim gesamten Betreuungsteam.

Viele Grüße aus Oberschwaben
Familie W.

Familie S. aus dem Münchner Umland

Ich möchte diesen Dank mit einem Zitat meines Lieblingsschriftstellers Johannes M. Simmel anfangen: „Wenn jeder Mensch auf der Welt nur einen einzigen anderen Menschen glücklich machte, wäre die ganze Welt glücklich.“

Sie haben dazu beigetragen, dass wir als Familie noch glücklicher sind und dafür möchten wir Ihnen einen ganz besonderen Dank aussprechen. Durch Ihre Hilfe, durch Ihr therapeutisches Eingreifen wurde die sprachliche Öffnung von unserer Tochter möglich und ihr langfristig eine soziale Isolation erspart. Es macht uns glücklich, wenn wir sehen, wie sie ihre sprachlichen Erfolge und positiven Erlebnisse genießt! Ihr Selbstbewusstsein ist prächtig gestärkt und sie ist auf dem guten Weg eine sprechende Zukunft zu haben.

Aber ganz am Anfang:
Ich wandte mich an Sie, weil ich Hilfe für unsere Tochter suche. Sie war zu diesem Zeitpunkt 4 1/2 Jahre alt. Sie interessierte sich für alles, zeigte große Neugierde und ihre Warum-Fragen hatten kein Ende. Sie war sehr lebendig, fröhlich, tanzte und malte besonders gerne. Und vor allem sprach sie leidenschaftlich gerne, manchmal wie ein „Wasserfall“. Und, obwohl sie so gerne sprach, hatte es doch einen Hacken. Sie sprach nur zu Hause oder in einer sehr bekannten Umgebung und nur mit ausgewählten Personen. Sonst verstummte sie. Sie war in bestimmten Situationen unfähig zu reden. Sie schwieg, ihr Blick sank und ihr Körper erstarrte.
Wir dachten zuerst, dass sie extrem schüchtern sei und irgendwann wird sie sich schon trauen zu sprechen. Wir hofften, dass sie nur Zeit braucht und es doch noch zu einer Veränderung kommt. Allerdings hatte es sich nur wenig verändert. Das Ausschlaggebende für uns war ihre Äußerung. Eines Tages kam sie zu mir und sagte ernst „Mama, wir müssen zum Arzt gehen. Ich brauche Medikamente, damit ich mit jedem sprechen kann!“
Die Zeit des Wartens war vorbei. Ich war gleich tätig und suchte Hilfe bei Ihnen. Ich rief Sie an und sprach mit Ihnen über meine Sorgen. Ich fühlte mich verstanden und ernst genommen. Und dann ging es schnell. Sie stellten fest, dass unsere Tochter ein selektiv mutistisches Kind ist. Die Therapie nach der MUTARI-Methode sollte ihr helfen, ihr Schweigen und ihre Angst vor dem Sprechen zu überwinden. Wir hatten große Hoffnungen und spürten, dass sie von Ihnen erfüllt werden können.

Und das Fazit:
Unsere Tochter hat sich in nur sechs Wochen sprachlich geöffnet!
Sie spricht nicht mehr nur zu Hause oder mit bestimmten Menschen, sondern kommuniziert mit jedem. Sie ist in der Lage, Menschen zu begrüßen und sie dabei anzuschauen, sich zu bedanken und Fragen zu beantworten. Manchmal sind das nur Ja/Nein-Antworten, aber manchmal auch kleine Sätze. Sie geht jetzt sehr gerne einkaufen, bestellt in der Bäckerei oder Restaurant, kauft sich selbst ein Eis… und dabei strahl sie so schön und ist offensichtlich sehr stolz auf sich. Sie ist durch die alltäglichen positiven Erfahrungen und Erfolge selbstbewusster geworden.

Das alles wäre noch vor zwei Monaten nicht möglich gewesen. Und jetzt ist es die Wirklichkeit. Wir sind von dem therapeutischen Erfolg begeistert und glücklich darüber, diesen Weg gegangen zu sein. Ich bin noch immer den Tränen nahe, wenn ich mich erinnere, dass sie am zweiten Tag mit Ihnen sprach, am dritten Tag sich mit „Auf Wiedersehen“ verabschiedete oder auf den ersten Kuchen, den sie für mich kaufte. Es sind so viele schöne Erinnerungen, die ich in mir trage und für die ich unglaublich dankbar bin. Es ist für mich wie ein Wunder!

Wir wünschen Ihnen alles erdenklich Gute, für Ihre Arbeit weiterhin viel Erfolg und Kraft, damit Sie noch vielen Kindern helfen, ihr Schweigen zu überwinden.
Wir bedanken uns von ganzem Herzen und sind sehr froh Sie kennengelernt zu haben.

Familie S. aus München-Umland