Erfahrungen mit Mutismus-Therapie mädchen mit zahnlücke

Eltern berichten Erfahrungen mit Mutismus-Therapie

Lieber Leser,

Erfahrungen mit Mutismus-Therapie nach der MUTARI®-Methode , die andere Eltern machten, interessiert Eltern mutistischer Kinder. Therapie-Ansätze gibt es mittlerweile verschiedene – seit 20 Jahren auch die MUTARI®-Methode.

Um eine Wahl treffen zu können, welcher Weg eingeschlagen werden sollte, fragen Eltern immer wieder nach den Erfahrungen anderer Familien.

Um diesem Verlangen entgegen zu kommen, kann ab nun auf dieser Seite Einblick in die Sicht  von Eltern genommen werden, die hier von ihrem Erleben mit der MUTARI®-Methode berichten.

Eltern stellen ihre Kommentare selbstständig in diesem Blog ein; an Hand der eingegebenen Email-Adressen überprüfe ich die Kommentare auf Echtheit und gebe sie dann frei. Die Email-Adressen werden zum Schutz der Eltern nicht veröffentlicht. Zum Selbstschutz steht es den Eltern frei, Ihren Namen und den des Kindes nicht auszuschreiben.

Zahlreiche weitere Briefe von Eltern liegen im Original in der Praxis aus.

Über die MUTARI®-Methode können Sie sich auch auf der Seite www.mutismus-therapie.de informieren.

Ich wünsche eine anregende Lektüre

Hans Emmerling

17 thoughts on “Eltern berichten Erfahrungen mit Mutismus-Therapie

  1. Familie L. says:

    Liebe Frau Emmerling, lieber Herr Emmerling,
    zuerst möchten wir uns ganz herzlich bei Ihnen auf diesem Wege bedanken, für Ihre gute Arbeit und unermüdlichen Bemühungen aus unserer Tochter Chiara ein fröhliches, lebensbejahendes Mädchen zu machen.

    Als unsere Tochter mit 5 Jahren in den Kindergarten kam, wurde bei ihr elektiver Mutismus festgestellt. Chiara war da schon bei einer Logopädin, aber eher wegen der Sprache, da sie das „sch“ nicht richtig aussprechen konnte. Diese Logopädin empfahl uns dann eine Kinder- und Jugendtherapeutin aufzusuchen wegen dem Mutismus. Zur gleichen Zeit bemerkte die Kindergärtnerin, dass Chiara beim Kasperletheater mit der Handpuppe spricht. Also hat sie Chiara ein Fingerpüppchen gegeben, damit sie damit sprechen sollte. Von nun an war das Fingerpüppchen immer und überall dabei. Ohne dieses hat unsere Tochter das Haus gar nicht erst verlassen.

    Die Therapie bei einer Kinderpsychologin zeigte mit der Zeit kleine Erfolge. Immerhin flüsterte Chiara jetzt mit gewissen Personen außerhalb der Familie und mit 2-3 ausgewählten Kindern.
    In der Schule hatte C. keine Probleme, sie wurde von den anderen Kindern akzeptiert, sie war halt einfach das Kind, das nicht sprach.
    Bis zum Ende der 4. Klasse war Chiara bei der Kinderpsychologin, die dann auch nicht mehr weiter wusste, uns aber immer wieder versicherte, C. wäre kurz davor zu sprechen, sie brauche halt noch den richtigen Anstoß. Auf Empfehlung der Psychologin wurde C. dann am Anfang der 5. Klasse zum Logopäden überwiesen. Wir waren alle voller Hoffnung, dass nun für C. alles gut werden würde. Aber anstatt besser wurde es für unsere Tochter schlimmer. Nach 2-3 Monaten Therapie bei diesem Logopäden wollte C. nicht mehr hingehen. Auf meine Frage warum denn nicht, sagte sie mir: „Mama ich muss mich bei dem nur immer im Gefängnis zeichnen, weil ich gesagt habe: „Ich fühle mich gefangen mit der Fingerpuppe, ich möchte das nicht mehr, aber ich weiß nicht, wie ich das loswerden soll.“
    Und da war er wieder dieser gequälte „Mama-hilf-mir-doch-Blick“, den ich nun schon über 6 Jahre bei unserer Tochter kannte. Ich wusste, C. leidet seelisch sehr und ich suchte das Gespräch mit dem Logopäden. Da wurden aber alle meine Hoffnungen, dass etwas Gutes dabei rauskommt zerschlagen. Der liebe Mann sagte mir, unsere Tochter sei faul, bequem und zu eingefahren mit der Fingerpuppe, ob es mir denn nicht egal wäre, wenn unsere Tochter auch mit 16 oder gar 20 Jahren noch nicht sprechen würde.
    Da wurde ich zum ersten Mal so richtig wütend und habe dem erklärt, es sei mir nicht egal, es gehe schließlich um die Gesundheit von C.

    Von da an wusste ich, auch der Logopäde ist nicht die richtige Person um C. zu Therapieren, also suchte ich selber nach Alternativen. Da kam mir zum Glück der Klassenlehrer von C. zu Hilfe, denn er hatte von einem Kind aus dem Nachbardorf gehört, dass in München in Therapie war, zurückgekommen ist und gesprochen hat.
    Für uns die allerletzte Hoffnung für unser Kind.
    Nach dem Beratungsgespräch bei Ihnen, liebe Frau Emmerling, fuhren wir alle drei motiviert und freudig nach Hause, in der Hoffnung, dass jetzt endlich nach 7 Jahren erfolgloser Therapie, der Leidensweg unserer Tochter bald zu Ende sein sollte.
    Als wir dann zur Therapie kamen, haben Sie, Herr Emmerling, es schon in den ersten 2 Stunden geschafft, dass C. mir ihr Fingerpüppchen freiwillig abgegeben hat, mit den Worten: „Mama, kannst Du verbrennen, brauche ich nicht mehr.“
    Was für ein Wunder, Sie haben in 2 Stunden Therapie geschafft, was bei uns in 7 Jahren niemand hinbekommen hat.
    Von da an ging es stetig bergauf mit der Therapie. C. hat am 5. Tag schon alleine eingekauft. Es gab zwar auch mal Tränen aus Angst, Wut, Verzweiflung, aber das ging ganz gut vorbei. Sie haben mir erklärt, dass die Kinder ja plötzlich erkennen, sie verlieren die Hilfe, die sie hatten, ich war ja auch 7 Jahre das Sprachrohr für unsere Tochter.
    C. hatte sehr viel Spaß mit Ihnen. Besonders dann, als sie zaubern lernen durfte. Wir waren so glücklich, wenn unsere Tochter alleine einkaufte. Wir haben ihr immer wieder Gelegenheit geschaffen, um einzukaufen – am Kiosk, in der Bäckerei, im Zeitungsladen, auf dem Markt, alles kein Problem mehr.
    C. kaufte ein, was ihr aufgetragen wurde, fragte nach Zeitschriften, bestellte für uns Eltern Kaffee, holte selber Kuchenstücke an der Theke. Früher undenkbar, heute selbstverständlich.
    Wir können uns gar nicht genug bei Ihnen bedanken, Sie haben aus unserem verschlossenen Kind ein fröhliches, strahlendes, glückliches Mädchen gemacht, dessen seelische Wunden endlich verheilen können. Sie geht jetzt der Sonne entgegen und der gequälte Hilf-mir-Blick ist verschwunden.

    Wir wünschen Ihnen, dass Sie noch sehr, sehr vielen anderen Kindern helfen können, so wie Sie unserer Tochter C. geholfen haben.
    Liebe Grüße aus der Schweiz
    R. L. mit C.

  2. Familie V. says:

    Unsere Tochter ist fünfeinhalb Jahre alt und sie besucht seit zweieinhalb Jahren den Kindergarten. Obwohl die Schwangerschaft nicht immer leicht war (Übelkeit und Erbrechen die ganze Zeit hindurch), ist unsere Tochter zum errechneten Termin ohne Probleme und mit einem normalen Gewicht auf die Welt gekommen. Als sie ein Baby war, verlief alles gut, manchmal sogar besser als wir es erwartet hätten. Sie war relativ ruhig, nach anderthalb Jahren brauchte sie keine Windeln mehr, sie war sehr brav und alles schien in bester Ordnung zu sein. Alle haben uns um unser braves Kind beneidet. Was unbekannte Situationen betrifft, war sie schon immer etwas zurückgezogen. Sie fing erst später an zu sprechen, dies haben wir der Tatsache zugeschrieben, dass in ihrer Umgebung zwei Sprachen gesprochen wurden. Sie sprach nicht mit Unbekannten; wenn aber bekannte Personen dabei waren, sprach sie zu uns normal.

    Als sie 3 Jahre alt wurde, ging sie in den Kindergarten und fing an sich zu verändern. Sie sprach nicht mehr laut in der Gegenwart anderer Personen, sie flüsterte uns nur ins Ohr. Dagegen mußten wir sie Zuhause bitten, wenigstens für 5 Minuten zu schweigen. Mit der Erzieherin fing sie auch erst sehr spät an zu sprechen (nach 6 Monaten) und auch diese Tatsache haben wir den mangelnden Deutschkentnissen zugeschrieben. Der Umgang mit den Kindern war leichter, sie hat sich Freundinnen gesucht, die sie oft traf. Etwas war trotzdem nicht so, wie es sein sollte. Sie wurde ängstlich, sie schlief nicht mehr allein, sie ging nicht mehr allein in ihr Zimmer, sie faßte keine Kuscheltiere mehr an und so weiter. Die Arztbesuche wurden auch immer „schmerzhafter“, sie konnte sich überhaupt nicht ausdrücken, als ob sie versteinert wäre. Im Umgang mit Erwachsenen ließ sie sich nur selten eine Reaktion anmerken. Im Umgang mit nahen Verwandten (Großeltern, Onkel und Tanten, Cousins) dauerte es Tage bis sie sie endlich anlächelte oder ansprach, mit einigen von ihnen sprach sie überhaupt nicht. Langsam fingen wir an uns Sorgen zu machen. Es kam sogar so weit, dass wir täglich im Kindergarten nachfragten, wie der Tag gewesen war, mit wem sie gesprochen oder gespielt hatte und so weiter. Immer wieder hat man uns versichert, dass sich alles in einem normalen Rahmen bewegte und dass sie diese Phase mit der Zeit überwinden werde. Dieselbe Antwort bekamen wir auch vom Kinderarzt. In September fing das Vorschuljahr an, sowie die Vertiefung der deutschen Sprache mit einer anderen Erzieherin, mit der sie in den ersten zwei Wochen überhaupt nicht gesprochen hat. Wir überlegten uns schon einen Psychologen zu suchen. Die Empfehlung der Erzieherin war aber dieselbe: wir sollten noch warten. Da wir schon 2 Jahre Kindergarten hinter uns hatten und nicht mehr warten wollten, entschlossen wir uns jemanden zu suchen, der uns helfen könnte und so gelangten wir zu Frau und Herrn Emmerling. Die Diagnose war klar: selektiver Mutismus.

    Im September fing unsere Tochter die Therapie an und eine Verbesserung der Situation hat nicht lange auf sich warten lassen. Schon in der ersten Woche begrüßte sie Herrn und Frau Emmerling, auch wenn etwas halbherzig. In den nächsten Wochen gewann sie immer mehr Vertrauen in die eigenen Kräfte. Dann, nach 6 Wochen begrüßte sie die Menschen, wie sich dies gehört, beantwortete Fragen, telefonierte mit den Großeltern, mit Freunden, kaufte sich etwas allein in der Bäckerei (dies hat sie nie zuvor gemacht). Auch ihre Angst vor dem eigenen Zimmer ist überwunden, sie schläft allein, manchmal haben wir sogar Diskussionen und sie vertritt ihren Standpunkt. Sie ist ein anderer Mensch geworden. Jetzt hören wir ihre Stimme sowohl in der Schule, als auch im Kindergarten und dies erfreut uns jeden Tag. Alle Bekannte bemerkten die Veränderung und schrieben dies dem Älterwerden zu, aber wir wissen, dass ohne die Emmerlings dies nicht möglich gewesen wäre.

    Aufrichtigen Dank an Frau und Herr Emmerling
    Familie V., München

  3. Stefanie says:

    Sehr geehrter Herr Emmerling,
    nach der Therapie von Alina, zeigen sich folgende Veränderungen bzw. Fortschritte:

    – sie spricht mit allen Personen, auch mit Unbekannten
    – sie meldet sich freiwillig, um sich an Geschehnissen zu beteiligen bzw. um Fragen zu stellen und zu beantworten (auch bei Sprech- und Gesangsspielen- Stuhlkreis)
    – sie tritt an uns Erzieher heran, um uns um Hilfe zu bitten, wenn sie etwas nicht kann, nicht findet oder uns etwas mitteilen möchte
    – sie beteiligt sich auch sprachlich an Gruppengeschehnissen, die andere Erzieher oder Personen leiten.

    Mit freundlichen Grüßen
    Stefanie A., Erzieherin des
    Kindergarten Regenbogen

    • Anmerkung zu Stefanie / Alina

      Vor dem Besuch in meiner Praxis hatte Alina

      1 1/2 Jahre (80 Einheiten) Logopädie
      und zusätzlich Logopädie im Kindergarten

      H. Emmerling

  4. Familie Kr./F. says:

    Es liegt zwar schon eine länger Zeit zurück, dass wir mit unserem Sohn bei Ihnen waren, aber es ist fast so als wäre unser Besuch erst gestern gewesen. Wir haben uns sicherlich etwas viel Zeit gelassen mit unserem Brief sn Sie, doch die bei Ihnen gesammelten Eindrücke und das Gelernte wollten wir erst einmal verarbeiten und angewandt werden. Und es hat sich so viel getan in dieser Zeit. Gerne wollen wir Ihnen mit unserem Schreiben dabei helfen, anderen Eltern Mut für das Arbeiten an sich selbst und mit dem betreffenden Kind zu machen, denn es lohnt sich.

    Unser Sohn sprach nicht im Kindergarten, nicht mit fremden Personen und auch nicht allen Verwandten. Wir gingen zur FFS. Ab jetzt nahm der Wahnsinn seinen Lauf. Eine Heilpädagogin besuchte uns Zuhause. Gutachten wurden unter Hilfestellung des Gesundheitsamtes erstellt, und ein Therapieplan aufgestellt. Sie arbeiteten mit unserem Sohn 1-mal wöchentlich. Bei der FFS wurde später noch eine Sprachheilpädagogin eingebunden, die ebenso 1-mal wöchentlich mit unserem Sohn arbeitete. Doch so richtig Erfahrung im Umgang mit selektivem Mutismus hatte auch sie nicht.
    Dann stand die Einschulung in die Grundschule an und uns wurde seitens der FFS geraten, beim Rektor doch unbedingt GU zu beantragen. Der Einschulungstet beim Rektor war für unseren Sohn kein Problem. Doch wir machten den Fehler und taten was man uns geraten hatte und beantragten GU. Und, man mag es kaum glauben, aber es wurde uns sogart seitens der Heilpädagogin der FFS der Vorschlag gemacht, unseren Sohn auf eine Schule für Körperbehinderte zu schicken. Wir waren verwzeifelt und konnten nicht glauben, was da geschah.

    Das war die Zeit als wir im Internet bei unseren Recherchen nach Personen oder Institutionen, die sich mit selektivem Mutismus auskennen, auf Sie stießen. Die Elternbrief hörten sich zu schön wan um wahr zu sein. Erfolg nach kurzer Zeit, wo doch andere Jahre lang nichts erreichen, und sich nur noch mit Medikamenten helfen können.

    Was dann folgte war eine aufregende Zeit bei Ihnen. Am Ende der 6 Wochen hatten wir eine Menge gelernt. Jetzt galt es das Gelernte in den Alltag zu übernehmen und weiterhin zu praktizieren.

    Dank Ihres tollen Einsatzes hatten wir es geschafft unseren Sohn ein Jahr von der Schule zurückzustellen (was lt. FFS nicht mglich gewesen wäre), aus dem GU-Verfahren heraus zu kommen und die drohend eEinschulung in eine Förderschule abzuwenden. Wir machten uns vor dem ersten Schultag so unsere Gedanken, ob alles gut gehen würde. Er hat es gemeistert. Er ist so glücklich und stolz endlich auch in die Schule gehen zu können. Sein Lehrer ist begeistert von ihm, weil er sich so toll am Unterricht beteiligt.

    Wir sind froh darüber, dass wir Sie gefunden haben und dass wir zu Ihnen kommen durften. Danke, dass Sie sich auch außerhalb der Wochen in Ihrer Praxis so für unseren Sohn eingesetzt haben, und uns immer mit Rat und Tat zur Seite standen.

    Wir sind auf einem guten Weg und gespannt wie es weitergeht.

    Wir wünschen Ihnen viel Kraft und Gesundheit, damit Sie noch vielen Kindern und Eltern helfen können.

    Herzlichen Dank
    Familie Kr./F.

    • Der Sohn der Familie Kr./F. durchlief vor der Therapie nach der Mutari-Methode:

      Komplexleistungen der IFF
      Logopädie 2 Jahre
      Heilpädagogik 2 Jahre

      Hans Emmerling

  5. Familie Stefanie K. says:

    Liebe Frau Emmerling, lieber Herr Emmerling !

    Wir hoffen sehr, dass es Ihnen beiden gut geht!

    Es jährt sich der Beginn unseres Mut-Trainings und jeden Tag fühlen wir uns in die Vergangenheit versetzt mit all den wertvollen Dingen, die wir aus Starnberg mitgenommen haben.

    Vielleicht erinnern Sie sich noch an die ungünstige Altersstruktur in der ursprünglichen Kindergartengruppe. L. (5 Jahre alt) hatte dort nach der erfolgreichen Therapie leider keine adäquaten, gleichaltrigen Kinder zum Kommunizieren und Spielen. Der durch uns angestrebte Gruppenwechsel im Anschluss an die Therapie konnte seitens der Kita nicht durchgeführt werden. Man bot uns an, dass L. (2-3 mal wöchentlich für 2 Std.) in einer anderen Gruppe mit älteren Kindern schnuppern darf. Nachdem die Erzieherin in dieser Gruppe L. kennengelernt hatte setzte sie sich dafür ein, dass er schon etwas früher wechseln durfte.
    Zu unserem Glück konnte sie die Leitung davon überzeugen, den Wechsel vorzuziehen.
    L. profitiert von seinem Gruppenwechsel zu gleichaltrigen und älteren Kindern. Er hat Kontakte zu den anderen Kindern aufgebaut, er spricht mit ihnen und spielt mit ihnen.
    Im ersten Entwicklungsgespräch teilte sie uns dann ihre positiven Eindrücke mit, dass er sich gut in die Gruppe integriert hat. Sie freut sich mit L. und für uns, dass er glücklich ist. Auch wir sehen deutlich, wie gut er dort angekommen ist. Nun springt er uns voller Freude in die Arme, wenn wir ihn abholen. Seine Wutausbrüche zuhause sind gänzlich verschwunden ! Kürzlich bekam er seine erste Einladung zum Kindergeburtstag und war voller Vorfreude darauf.
    Den Flötenunterricht im Kindergarten genießt er in vollen Zügen, die Fortschritte machen uns stolz!
    In der 3-wöchigen Therapie – Pause beschlossen wir mit Ihnen gemeinsam, L. beim Kinder – Chor anzumelden, da ihm das Singen großen Spaß macht. Dorthin geht er wöchentlich einmal, seit nunmehr einem Jahr. Kürzlich hatte er einen Auftritt mit seiner „Küken – Gruppe“. Er war in der Lage, vor dem Publikum (Eltern und Angehörige) die einstudierten Lieder und Choreographien (Klatschen,…) mitzusingen und durchzuführen.
    Wir halten an den sozialen Aufgaben weiterhin fest, um ihn in seiner Entwicklung nach wie vor zu bestärken und ihm Erfolgserlebnisse zu ermöglichen.
    Wir sind froh, dass er noch ein ganzes Kindergartenjahr vor sich hat, sodass er seine Kompetenzen spielerisch erweitern kann.
    Für L. sind Sie beide nach wie vor präsent. Sein Mut-Orden scheint eine große Bedeutung für ihn zu haben, da er ihn gelegentlich voller Stolz trägt.
    Wir freuen uns darüber Ihnen unsere Erfolgserlebnisse mitzuteilen. Nicht zuletzt möchten wir damit nochmals unsere unendlich große Dankbarkeit ausdrücken.

    Wir wünschen Ihnen beiden und Ihrer Familie Gesundheit, eine schöne Zeit mit „Ihren Kindern“ sowie natürlich viele schöne Spaziergänge und erholsame Pausen am Starnberger See !!!

    Herzlichst Ihre Familie K. !

  6. Familie C. says:

    Unser Training bei Ihnen ist mittlerweile zu Ende und der Alltag ist bei uns wieder eingekehrt, jedoch mit einem gravierenden Unterschied: Unsere Tochter (6 Jahre) ist nicht mehr die „Alte“. Was für Sie durch Ihre Therapie vermutlich selbstverständlich ist, grenzt beiuns dieser Erfolg immer noch an ein Wunder. Als wir vor ca. 9 Wochen bei Ihnen mit dem Training begonnen hatten, war die Hoffnung sehr groß, dass unsere Tochter den selektiven Mutismus überwinden würde, doch so recht glauben konnten wir das ehrlich gesagt nicht. Zu groß waren die Enttäuschungen und zu lang der Zeitraum der bisherigen Therapie-Methoden (Logopädie, Inklusion im KiGa).
    Naach den erfolgreichen ersten drei Wochen konnte unsere Tochter schon laut sprechen und mit ihren Mitmenschen in ihrem Umfeld kommunizieren. Sogar die Erzieherinnen im Kindergarten konnten ihren Ohren kaum glauben. Unsere Tochter hatte seit 3 Jahren bis datio, dort kein einziges Wort gesprochen. Mittlerweilse müssen ihre Erzieherinnen sogar manchmal bremsen damit andere Kinder auch zum Zuge kommen.
    In Bezug auf ihre Einschulung für dieses Jahr hatten wir noch vor der Therapie große Sorgen und Nöte, denn falls die Therapie nicht angesprochen hätte, wäre uns eine Sprachheilschule angeboten worden. Doch nun haben wir überhaupt keine Bedenken mehr, dass sie die Regel-Grundschule in unserer Ortschaft zusammen mit ihren gleichaltrigen Freunden besuchen kann. (Die beantragte Integrationshilfe ist nicht mehr notwendig!)
    Wir bedanken uns noch einmal von ganzem Herzen bei Ihnen und Ihrem Team für die Betreuung und Unterstützung, auch zwischen und nach den Therapieinheiten, und wir wünschen uns das hoffentlich noch viele Eltern mit ihren Kindern den Weg in Ihre Praxis finden und wagen. Das wünschen wir uns im Namen aller von Mutismus betroffenen Kindern sehr.

    Viele herzliche Grüße aus dem Schwabeländle
    Familie C.

    • Anmerkung von Hans Emmerling

      Die Tochter des Ehepaares C. durchlief zuvor

      2 Jahre (95 Sitzungen) mutismusspezifische Logopädie und zusätzlich noch 1 Jahr Logopädie im Kindergarten

  7. Familie aus der Schweiz says:

    Liebe Frau Emmerling, lieber Herr Emmerling,

    Als unser Sohn 5 Jahre alt war, wurde bei ihm Selektiver Mutismus festgestellt. Für ihn wie auch für uns Eltern war es eine schwierige Zeit.
    Er redete mit nur noch ganz wenigen Personen. Nicht einmal mehr mit seinem Papa klappte es Verbal. Das war sehr traurig.

    Ein paar Monate gingen wir mit ihm in Psychotherapie. es gab keine Verbesserung. Dann haben wir uns zum Glück entschieden nach Starnberg zu Ihnen zu kommen. Unser Sohn hat es Ihnen und uns nicht immer leicht gemacht. Doch mit Ihrer Hilfe ist er vom zwanghaften Schweigen befreit worden und überwand nach der Zeit bei Ihnen den Selektiven Mutismus.

    Er redet in wirklich jeder Situation. Es macht Ihm selber grosse Freude dass er sich so getraut zu sprechen. Herrlich ist das! Es ist vieles einfacher geworden. Niemand würde merken was er mal hatte! Er redet viel und gerne. Knüpft schnell neue Kontakte. Sein Selbstvertrauen ist enorm gewachsen.

    Für das was Sie für uns getan haben werden wir Ihnen immer Dankbar sein. Hoffentlich finden noch viele Eltern den Weg zu Ihnen. Denn es lohnt sich wirklich für das Kind und die ganze Familie

    Familie aus der Schweiz

  8. Familie K. says:

    Sehr geehrte Frau Emmerling! Sehr geehrter Herr Emmerling!
    Der vierte Geburtstag unserer Tochter steht unmittelbar bevor und wir möchten diesen für uns sehr bedeutenden Tag als Anlass nehmen, Ihnen unseren Dankesbrief zu schreiben.

    Noch vor einem Jahr war es für uns undenkbar, dass wir nun tatsächlich Einladungskarten für ihre erste Party basteln dürfen. Der erste Kindergeburtstag mit ihren eigenen Gästen, ihren Freundinnen. Unsere Tochter ist schon jetzt sehr aufgeregt, aber in erster Linie ist sie unendlich stolz und glücklich. Stolz auf all das, was sie in wenigen Monaten dank Ihrer Hilfe erreicht hat.
    Wir möchten hier nicht noch einmal ihre und unsere ganze Geschichte aufschreiben. Nur so viel: Schreiambulanz, Frühförderstellte mit monatelanger Betreuung durch eine Heilpädagogin, Integrativplatz im Kindergarten, Psychotherapie – all diese Versuche unserer Tochter zu helfen blieben erfolglos. Wir waren zutiefst verzweifelt, die ganze Familie litt unter der ausweglos scheinenden Situation. Unsere Tochter sprach nur mit acht Personen. Selbst mit ihrem Patenonkel sprach sie nicht. Die ganze Situation war angespannt.
    Im Januar wurde nach langer Ungewissheit die Diagnose „selektiver Mutismus“ gestellt. Ein Schock und gleichzeitig endlich die Chance gezielt helfen zu können. Die Psychotherapie sollte nach einer kurzen Pause fortgesetzt werden, alle in unserem Umfeld rieten dazu „zu warten, das wird schon von selbst“.
    Letzen Endes stießen wir im Internet auf Ihre Homepage. Wir konnten und wollten es nicht glauben. Das erste Telefonat mit Ihnen wird mir wohl immer in Erinnerung bleiben. Fast eine Stunde lang. Die erste Stunde seit der Geburt unserer Tochter, in der mich jemand verstanden hat. Sie stellten genau die Erinnerung bleiben. Fast eine Stunde lang. Die erste Stunde seit der Geburt unserer Tochter, in der mich jemand verstanden hat. Sie stellten genau die richtigen Fragen, wussten Details über unsere Lage, obwohl wir uns nie zuvor gesehen haben. Da war mir schon klar, dass wir diesen Weg gehen werden, gehen müssen.
    Unser erster Besuch in München im Februar … ein unendlich aufregender Tag. Unsere Tochter schlief nach unseren Treffen noch in der U-Bahn ein. Vor Erschöpfung, die Anspannung ließ bei allen merklich nach. Endlich war da jemand, der uns tatsächlich helfen kann. Wie sagten Sie so schön damals: „Sie sind jetzt nicht mehr allein. Jetzt gehen wir in die Sonn“. Den ersten Tag des MUT-Trainings markierte ich im Kalender daraufhin mit einer Sonne.

    Am Wochenende nach dem Training trafen wir uns auf Ihr Anraten mit einem Mädchen aus dem Kindergarten – das erste Mal. Und es klappte! Unsere Tochter konnte mit dem Mädchen spielen, mit ihr und deren Eltern reden. Weitere Treffen folgten – bei uns zu Hause, am Spielplatz, bei anderen Kindern. Alles ohne Probleme. Sie geht seit einem Monat voltigieren, sitzt selbstbewusst am größten Pferd des Stalls und macht Kunststücke. Sie nimmt ihren Onkel an der Hand und bittet ihn, mit ihr zu spielen.
    ….
    Es ist ein wunderbares Gefühl von einer anderen Mama zu hören „Unsere Töchter haben miteinander vereinbart, morgen im Dirndl zu gehen.“ Sie hat Spaß mit anderen Kindern, kann ausgelassen mit ihnen spielen.
    …..
    Danke für alles, was Sie für uns und unsere Tochter getan haben!
    Familie K. aus Regensburg

  9. Familie Sch. aus Österreich says:

    Liebe Frau und lieber Herr Emmerling,

    seit unserem letzten Kontakt ist jetzt schon ziemlich viel Zeit vergangen. Demnach ist es wirklich an der Zeit, dass ich Ihnen berichte was sich bei unserem Sohn so alles getan hat.
    Er hat mit allen Kindern im Kindergarten gesprochen, gespielt, gelacht und einige sind Jahre älter als er! Und er merkt auch bald, dass er bei allen gut ankam und hat enorm an Selbstbewusstsein dazugewonnen.
    Als der Kindergarten wieder begann hatte ich dennoch etwas Angst, dass er wieder in alte Verhaltensmuster und den Mutismus verfallen würde. Meine Angst war aber unbegründet! Er hat vom ersten Tag an gespielt und gesprochen. Und das Schönste ist – er geht jetzt gerne in den Kindergarten!

    Danke Ihnen Beiden für die großartige Unterstützung und den tollen Erfolg.

    Familie Sch. aus Österreich

  10. Famlie K. says:

    Sehr geehrter Herr Emmerling, sehr geehrte Frau Emmerling,
    jetzt ist es soweit.

    Als wir im Herbst 2013 zum Vorgespräch bei Ihnen im Wartezimmer saßen, haben wir uns nichts sehnsüchtiger gewünscht, als Ihnen auch so einen Elternbrief für Ihre Mappe schreiben zu können. Wie sehr hatten wir uns gewünscht, dass unser Sohn B. mit anderen spricht, in der Schule mitarbeitet, seine Angelegenheiten selber erledigen kann, Freunde hat und Freude erleben kann, so wie die vielen anderen Kindern die bei Ihnen in der Praxis waren und deren Eltern diese Briefe geschrieben hatten.

    Leider war dies bis im Herbst 2013 alles andere als gegeben. Die Schule machte Druck, da B. nicht mitarbeitete und in den Pausen nur alleine an seiner Säule stand. Und das obwohl wir 10 Jahre lang mit B. in psychologischer Behandlung waren und bei unzähligen Logopäden, Ergotherapeuten usw.

    Bereits mit 5 Jahren wurde von seinen Ärzten „schüchternes Verhalten“ diagnostiziert. Erst als er 14 Jahre alt war, wurde in der Uni-Klinik erkannt, dass er an „selektivem Mutismus“ litt. Bei unseren anschließenden Internetrecherchen, waren wir auf ihre Praxis aufmerksam geworden. Sie waren die einzigsten Therapeuten, die auf über so viele Jahre Erfahrung zurückgreifen konnten. Und uns war klar, dass wir keine Experimente mit B. machen wollten.

    Vor der Behandlung hatten wir viele Bedenken, z.B. wie wir die Behandlung begleiten können, da wir über 400 km entfernt wohnten bzw. hatten Angst, dass er ein Jahr in der Schule nachholen müsste. Als wir die erhoffte Behandlungszusage von Ihnen erhielten, machten wir uns dann am Ostermontag 2014 zu Ihnen auf den Weg. Wir haben diesen Schritt nie bereut. Die oben genannten Bedenken traten nicht ein.

    Und in dieser Zeit verlernte B. den „Hebel umzulegen“, so wie er es früher immer tat, wenn er in die Schule ging. Wir übten einkaufen gehen, telefonieren mit Schulkameraden und Lehrer, fremde Menschen anzusprechen, nach dem Weg fragen oder Karten für die Zaubervorstellung zu kaufen. B. Phantasie erblühte während dieser Zeit und er wurde mutig, er fuhr alleine U-Bahn in München und ging alleine spazieren.

    B. ist heute viel selbstsicherer, kreativer, arbeitet in der Schule gut mit und erbringt hervorragende Leistungen. Währen eines Schulpraktikums bei einer Logopädin konnte er sogar anderen Kindern helfen. Und das Beste ist, dass er den Mut besessen hat seine Brieffreundin zu besuchen, die jetzt zu seiner richtigen Freundin geworden ist.

    Für all das möchten wir uns bei Ihnen Herr und Frau Emmerling herzlich bedanken und Ihnen, liebe Leser Mut machen ihr Kind ebenfalls in der Praxis behandeln u lassen. Sie werden es nicht bereuen!

    Familie K.

  11. Familie M. aus Südtirol says:

    Unsere Zeit in Starnberg ist nun fast zu Ende. Es war für unsere kleine Tochter (4 1/2 Jahre alt) als auch für uns Eltern eine aufregende Zeit. Unsere Tochter V. kam mit knapp 3 Jahren in den Kindergarten und schon nach einigen Wochen wurde uns von den Erzieherinnen mitgeteilt, dass etwas mit ihr nicht stimme. Sie sprach im Kindergarten kein Wort, hat nicht gegessen und getrunken. Sie beteiligte sich nicht am Spiel. Wir Eltern verstanden nicht, wovon die Erzieherinnen sprachen; so kannten wir unsere Tochter nicht. Zuhause sprach sie ganz normal; aber was mit V. los war konnten uns Niemand sagen. Also haben wir uns im Internet schlau gemacht und kamen somit schnell auf Ihre Seite. Schon während dem Lesen waren wir uns einige, genauso ist unsere Tochter.
    Bis zum Beginn des Trainings verging dann noch fast ein Jahr. Es war jetzt höchste Zeit, wir sahen wie V. unter ihrem Schweigen litt. Zudem war sie jetzt häufig sehr wütend.

    Von Beginn an ging unsere Tochter gerne zu Ihnen. Sie schaffte es schon nach kurzer Zeit zu Grüßen und einkaufen zu gehen. Wir sahen es ihr an wie stolz sie war, wenn sie es schaffte, ihr Eis mit lauter Stimme zu bestellen. In der Pause haben wir Zuhause fleißig weiter gegrüßt. Alle waren erstaunt und glücklich über die Fortschritte die V. gemacht hat. So hat sie zum Beispiel zum ersten Mal mit ihrem Opa und ihrer Patentante gesprochen. Im Kindergarten, der ganz begeistert ist, antwortet sie jetzt allen Erzieherinnen und hat im Morgenkreis allen Kindern eine kleine Geschichte erzählt. V. ist jetzt viel offener, hält Blickkontakt und ist selbständiger geworden. Auch sind ihre Wutanfälle fast gänzlich verschwunden.

    Wir sind sehr dankbar für Ihre Hilfe und hoffen.

    Familie M. aus Südtirol

  12. Familie W. says:

    Liebe Emmerlings!
    Wir möchten uns von ganzem Herzen für Ihre einfühlsame, kompetente Hilfe und Unterstützung bedanken. Unser Sohn kann jetzt durch die Therapie in ein neues, hoffnungsvolles Leben starten und wir glauben fest daran, dass er seinen Weg weitergehen wird. Auch die neue Schule wird sicher ein Ort sein, wo er sich weiter entfalten kann. Er weiß jetzt, dass er mit allen Menschen reden kann und diese Hürde genommen ist.

    Wir hatten schon wegen der ständigen Sorgen und Bemühungen um ihn fast vergessen, wie sich „Leben“ anfühlt. Somit haben Sie auch uns geholfen, endlich wieder „Licht“ zu sehen.

    Zu erleben, dass es ihm gut geht wie er aufblüht und mehr Lebensmut bekommen hat, erfüllt uns mit großer Freude, Dankbarkeit und Stolz. Die Brötchen, die er nun selbst vom Bäcker holt, schmecken uns immer noch besonders gut. Nie werden wir vergessen, wie unser Sohn das erste Mal mit uns in München eine Eintrittskarte kaufte und laut sprach. Auch die erste selbstgekaufte Wurst war schon etwas ganz besonderes.

    Wir haben uns bei Ihnen wohl und aufgehoben gefühlt. Hoffentlich finden noch viele betroffene Eltern und Kinder den Weg zu Ihnen. Das Glücksgefühl, wenn das eigene Kind wie durch ein Wunder das erste Mal mit fremden Menschen spricht, wünschen wir auch anderen Eltern.

    Für die Zukunft wünschen wir Ihnen nur das Beste, vor allem Gesundheit.

    Familie W.

    • Ergänzung zum Kommentar der Familie W.:
      Vor der Behandlung nach der MUTARI®-Methode war der Sohn der Familie W. in folgenden Therapien:
      Frühförderung
      Ergotherapie
      3.5 Jahre mutismuspezifische Logopädie
      4 Monate Tagesklinik
      SSRI/Psychopharmaka
      H. Emmerling

  13. Familie D. says:

    Liebes Ehepaar Emmerling, wir wollten Ihnen und den Lesern der Elternbriefe auf Ihrer Website mitteilen, dass wir auch heute – vier Jahre nach Abschluss der Mutismus-Therapie bei Ihnen – sagen können, dass die Therapie dauerhaft Erfolg gezeigt hat. Von Mutismus nicht mehr die geringste Spur!
    Wir sind vor einem Jahr von Nord- nach Süddeutschland gezogen und der Schulwechsel war völlig problemlos vom ersten Tag an. Unser Sohn meldet sich im Unterricht und hälft Referate. Auch Klassenausflüge sind kein Thema mehr. Die Integration in die Klasse und das Finden von neuen Freunden ging schnell, Kontakte knüpfen war einfach. Es ist schön, zu sehen, dass unser Sohn mit allen Kindern gut zurecht kommt und auch ein Gespür dafür hat, wie er mit den schwierigeren, aggressiveren Kindern umgehen muss.
    Er bleibt tagsüber auch mal alleine zu Hause, bewegt sich mit dem Fahrrad selbständig in der Stadt und möchte immer mehr Sachen ohne uns Eltern machen.
    Auch die Schulleistungen haben sich mittlerweile deutlich verbessert und es scheint so weiter zu gehen.
    Also nochmals vielen Dank, dass Sie uns damals so gut auf den Weg gebracht haben!
    Beste Grüße
    Familie D.

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